Demonstrierende fordern: Bundeswehr raus aus Afghanistan!

linksjugend ['solid] Baden-Württemberg beteiligte sich mit dutzenden GenossInnen an der Demonstration gegen die Verlängerung des Afghanistaneinsatzes am 28.11.09 in Stuttgart.
72-Stunden-Vorlesung
Im Rahmen der Besetzung des Kupferbaus wird ab Mittwoch, den 25. November, im Hörsaal 21 eine Dauervorlesung stattfinden. In diesem Rahmen werden Dozentinnen und Dozenten der Universität Tübingen über ihren Forschungsbereich, ihre Interessen und aktuelle Diskussionen in ihrem Wissenschaftgebiet informieren.
Den Start wird Herr Professor Dr. Wertheimer am Mittwoch um 18:00 Uhr machen, der zum Thema: “Schiller oder die (nicht nur ästhetische) Erziehung des Menschen” referieren wird.
Bericht: Landesweite Bildungsstreik Demonstration
Bericht des Bildungsstreik Bündnisses Stuttgart
Ablauf.
Vor Beginn der Auftaktskundgebung gab es eine Transparent Aktion auf dem HBF mit der auf die Demonstration gegen die Verlängerung des Afghanistaneinsatzes aufmerksam gemacht wurde.
BILDET EUCH, BILDET ANDERE, BILDET WIDERSTAND!
Gleich zu Beginn der Auftaktkundgebung wurde auf aktuelle Ereignisse Bezug genommen und damit auf die vielen Versuche der Parteien , vorne weg die Grünen und die SPD, die Bildungsproteste einzunehmen reagiert.
Es wurde deutlich gemacht, dass die DemonstrantInnen sich sehr wohl daran erinnern für welche Politik diese Parteien stehen. “Wir lassen uns nicht instrumentalisieren und unseren Protest integrieren, die Bildungsproteste sind Basisproteste, sie sind unabhängig und genau dass ist das besondere und starke an ihnen!”
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Demonstration gegen die Verlängerung des Afghanistaneinsatzes
Demonstration in Stuttgart am 28. November 2009
13 Uhr Stuttgart, Lautenschlagerstraße (Nähe Hauptbahnhof)
Treffpunkt: 11:15 Uhr, Eingangshalle Hauptbahnhof Tübingen
Aufruf: Bundeswehr und Nato raus aus Afghanistan – Nein zur Mandatsverlängerung!
Seit mehr als 8 Jahren führt die BRD zusammen mit anderen NATO-Staaten und weiteren mit ihnen verbündeten Ländern Krieg gegen Afghanistan. Deutschland stellt mit derzeit maximal 4500 Soldaten für ISAF und zusätzlichen 300 Soldaten für das Airborne Warning and Control System (AWACS) das drittgrößte Militärkontingent der 42 beteiligten Staaten. Somit verfügt die BRD über einen hohen Einfluss auf die Kriegsführung und bestimmt maßgeblich das Kriegsgeschehen mit. Am 13. Dezember 2009 läuft das derzeitige Mandat für die Internationale Schutztruppe für Afghanistan (ISAF) und die Operation Enduring Freedom (OEF) aus.
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Kupferbau weiterhin besetzt!
Seit Montag 16.11. abends ist der Kupferbau wieder besetzt. Aktuelle Infos unter: http://twitter.com/TuebingenBrennt
Landesweite Bildungsstreik-Demo
Samstag, 21. November 2009, 14:30 Uhr, Stuttgart, Lautenschlagerstr. beim Hauptbahnhof
Landesweite Demonstration zum Bildungsstreik
Abfahrt ab Tübingen: 12:37 Uhr, Gleis 2
Treffpunkt für gemeinsame Fahrt: 12:20 Uhr Bahnhofshalle
Flyer des Tübinger Bildungsstreiks
Weitere Infos unter:
www.tuewas.org
Kongress: Krisenmanagement! “Sicherheitsarchitektur” im globalen Ausnahmezustand
Alles steckt in der Krise, auch die globalen Machtverhältnisse! In der Krise ist keine Zeit für Kontroversen, es muss schnell und entschieden gehandelt werden, es muss ein Management von Risiken stattfinden, Frühwarnsysteme und Krisenreaktionskräfte werden eingerichtet. Es wird Sicherheitsforschung betrieben, um gegen mögliche Bedrohungen von morgen gewappnet zu sein und es werden “scheiternde” Staaten durch Ausbildung und Ausrüstung ihrer Sicherheitsorgane stabilisiert. Nicht zuletzt machen zukünftige Aufstände und Katastrophen es notwendig, die Bundeswehr im Innern einzusetzen, Polizei und Katastrophenschutz zu militarisieren. So stellen es zumindest die Herrschenden dar, die das Krisenmanagement als Regierungsform für sich entdeckt haben. Die Informationsstelle Militarisierung wird diese Tendenzen auf ihrem Kongress im November 2009 analysieren und hinterfragen.
IMI-Kongress 2009: Krisenmanagement! “Sicherheitsarchitektur” im globalen Ausnahmezustand
21./22. November 2009 in Tübingen
linksjugend ['solid] BaWü unterstützt den-IMI-Kongress.
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Tübinger Uni-Leitung demokratieunfähig: Hörsaal 25 durch Drohung mit Polizei und Anzeigen geräumt
Heute um 6:30 machte das Rektorat seine Drohung war und rückte mit einer Hundertschaft der Bereitschaftspolizei im besetzten Kupferbau an.
Die 200 Besetzer lieferten ihnen einen gebürtigen Empfang mit Sprechchören wie “Freie Bildung für alle”.
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![['solid].SDS Tübingen](http://tuebingen.solid-sds.de/wp-content/themes/solid-sds/solid-sds-tuebingen.jpg)
![Linksjugend ['solid] Tübingen und Reutlingen](http://tuebingen.solid-sds.de/wp-content/themes/solid-sds/linksjugend-solid-tuebingen.jpg)


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